Katzen sind für Allergiker gefährlich
Eines der beliebtesten Haustiere ist ohne Frage die Katze. Ob türkische Langhaarkatze, Siamkatze oder europäische Hauskatze, es gibt Hunderte Katzenrassen und -arten. Beliebt ist die Katze als Haustier vor allem daher, da sie einerseits ein treuer Begleiter ist, der wie viele andere Tiere zu spüren scheint, wenn es einem schlecht geht. Andererseits ist eine Katze sehr selbstständig und kann somit auch von viel beschäftigten Menschen gehalten werden. Urlaub mit einer Katze ist eher schwer, aber transportieren kann man Katzen leicht in einer Transportbox; jedoch sollte man in diesem engen Raum Stress für die Katze vermeiden. Daher sollte man sie damit nicht mit an belebte Plätze nehmen, beim Parken am Flughafen beispielsweise kann man sie aber bedenkenlos eine kurze Zeit im Auto lassen. Meine süße sagt auch immer Parken Flughafen unsere Rosi hat keine Probleme damit.
Ein großer Nachteil an Katzen ist allerdings, dass sehr viele Menschen gegen Katzen allergisch sind. Schwache Anzeichen einer Katzenallergie sind Schnupfen, Niesen und stark gerötete Augen. Hat man eine starke Allergie gegen Katzen, können asthmatische Anfälle auftreten. Oft entzünden sich die Kratzer einer Katze bei einem Allergiker sehr stark. Die allergischen Reaktionen kommen nicht, wie viele Menschen denken, von den Haaren einer Katze, sondern von dem Eiweiß, das im Speichel der Katzen vorhanden ist. Da Katzen sehr oft ihr Fell putzen, verteilen sich die Eiweißmoleküle durch die Haare meist in der ganzen Wohnung. Gefährlich ist eine Katzenallergie, weil Asthma-Anfälle Panik-Attacken auslösen oder zu Ohnmacht führen. Es ist daher sehr schwer, eine Katze trotz Allergie zu halten. Hoffnungslos ist eine Katze trotz Allergie aber nicht. Es gibt einige Mittel gegen die Allergie-Symptome und oft legen sich leichte Beschwerden nach einiger Zeit von selbst, da der Körper sich an die Katze gewöhnt.